{"id":8,"date":"2017-05-29T10:02:04","date_gmt":"2017-05-29T10:02:04","guid":{"rendered":"http:\/\/rheinischerechtsgeschichte.de\/?page_id=8"},"modified":"2026-03-31T08:44:54","modified_gmt":"2026-03-31T08:44:54","slug":"veranstaltungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rheinischerechtsgeschichte.de\/?page_id=8","title":{"rendered":"Veranstaltungen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aktuell<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Der Rheinische Verein f\u00fcr Rechtsgeschichte e.V. freut sich, dass es ihm gelungen ist,<br \/>\n<strong>Herrn Michael Kunze<\/strong><br \/>\n(Librettist, Schriftsteller, Musikproduzent und <em>Rechtshistoriker<\/em>)<br \/>\nf\u00fcr einen Vortrag zu gewinnen.<\/p>\n<p>Herr Kunze wird am<br \/>\n<strong>Dienstag, den 28. April 2026, um 18.00 Uhr<\/strong><br \/>\n<strong>in H\u00f6rsaal XVIII<\/strong><br \/>\n<strong>am Albertus-Magnus-Platz 1 (Uni-Hauptgeb\u00e4ude), 50931 K\u00f6ln<\/strong>,<br \/>\nzum Thema<br \/>\n<strong>\u201eJhering und das unsichtbare Recht\u201c<\/strong><br \/>\nsprechen.<\/p>\n<p><em>Rudolf von Jhering (1818\u20131892) gilt als einer der produktivsten und einflussreichsten Juristen des 19. Jahrhunderts. Dieser Vortrag verfolgt eine Leitfrage, die Jhering lebenslang besch\u00e4ftigte: Wie kann Rechtswissenschaft Wissenschaft sein, wenn das Recht nicht im Gesetz aufgeht \u2013 und wenn eine religi\u00f6se Letztbegr\u00fcndung des Rechts im Zeitalter der modernen Wissenschaft ihre Plausibilit\u00e4t verliert? Ausgangspunkt ist Jherings fr\u00fche Pr\u00e4gung durch Aufkl\u00e4rung, Idealismus und empirisches Denken. Der Vortrag zeigt, wie er zun\u00e4chst in der Begriffsjurisprudenz eine \u201enaturwissenschaftliche\u201c Methode des Rechts zu finden glaubte: System, Organismus, \u201eMathematik\u201c der Begriffe als Schutz gegen den \u201eDruck des Positiven\u201c. Ein konkreter Rechtsfall \u2013 die doppelt verkaufte Ladung eines untergegangenen Schiffs \u2013 ersch\u00fcttert diese Hoffnung, weil Jherings geschultes Rechtsgef\u00fchl der dogmatischen Logik widerspricht. In Wien formuliert er das Programm einer vom Gesetzgeber unabh\u00e4ngigen Wissenschaft vom Recht; in G\u00f6ttingen f\u00fchrt ihn die Suche nach dem \u201eUrquell\u201c des Rechts zur Teleologie: Interesse und Zweck als treibende Kr\u00e4fte einer sozialen Mechanik, die das \u201eeigentliche\u201c Recht erzeugt, formt und ver\u00e4ndert, bevor es Gesetz wird. Der Vortrag deutet damit Jherings <\/em><em>Zweck im Recht als Versuch, das \u00fcbergesetzliche Recht ohne R\u00fcckgriff auf Gott wissenschaftlich zu erkl\u00e4ren.<\/em><\/p>\n<p>Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Vergangene Veranstaltungen<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten Monaten &amp; Jahren veranstaltete der Rheinische Verein f\u00fcr Rechtsgeschichte e. V. folgende Vortr\u00e4ge:<\/p>\n<p>\u201eKarl Eisemann (1895\u20131982) \u2013 Bruchst\u00fccke einer deutsch-j\u00fcdischen Juristenbiographie in Baden\u201c<br \/>\nDr. Johann Andreas Dieckmann<br \/>\n06.02.2026<\/p>\n<p>\u201eDer Diebstahl in \u201aechter Hungersnot\u2018 oder \u201aet Fringsen\u2018 in der Strafrechtsdogmatik der fr\u00fchen Neuzeit.\u201c<br \/>\nProf. Dr. Franz Dorn<br \/>\n10.12.2025<\/p>\n<p>\u201eDer Bauernkrieg als Freiheitskampf \u2013 ein Mythos?\u201c<br \/>\nProf. Dr. David von Mayenburg<br \/>\n18.11.2025<\/p>\n<p>Franz von Assisi und das neue Recht des Marktes<br \/>\nProf. Dr. Mathias Schmoeckel<br \/>\n30.10.2025<\/p>\n<p>Aus der Krise in die Diktatur. Die Universit\u00e4t zu K\u00f6ln auf dem Weg in das \u201aDritte Reich\u2018<br \/>\nProf. Dr. Hans-Peter Ullmann<br \/>\n03.07.2025<\/p>\n<p>Reichshofrat Georg Christian von Knorr (1691\u20131762).<br \/>\n\u00dcber Formalit\u00e4t und Informalit\u00e4t in der fr\u00fchneuzeitlichen Reichsjustiz<br \/>\nDr. Tobias Schenk<br \/>\n26.06.2025<\/p>\n<p>Das vorklassische Testament des r\u00f6mischen Rechts \u2013 ein Instrument zur pflichtgem\u00e4\u00dfen \u00dcberleitung eines Verantwortungsbereichs<br \/>\nProf. Dr. Martin Avenarius<br \/>\n15.04.2025<\/p>\n<p>Das rheinische Nurnotariat im Nationalsozialismus<br \/>\nProf. Dr. Andreas Roth<br \/>\n04.07.2024<\/p>\n<p>Der Realsozialismus in der DDR und das Recht<br \/>\nApl. Prof. Dr. jur. Adrian Schmidt-Recla<br \/>\n10.05.2024<\/p>\n<p>Wie schreibt man Kolonialrechtsgeschichte? Probleme, Methoden, Praktiken am Beispiel der <em>Iberian Worlds<\/em>.<br \/>\nProf. Dr. Thomas Duve<br \/>\n07.03.2024<\/p>\n<p>Die S\u00e4le der Demokratie. Eigenheiten der deutschen Demokratiegeschichte im Spiegel ihrer Plenars\u00e4le<br \/>\nProf. Dr. Christoph Sch\u00f6nberger<br \/>\n31.10.2023<\/p>\n<p>Mitveranstalter der Tagung <a href=\"https:\/\/rheinischerechtsgeschichte.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/2023-07-Plakat-Tagung-mit-Bild.pdf\">&#8222;Das Rheinische Recht&#8220;<\/a> in Trier<br \/>\n22.-23.09.2023<\/p>\n<p>Die historischen Grundlagen der Erbengemeinschaft im BGB<br \/>\nProf. Dr. Sonja Meier LL.M. (London)<br \/>\n14.06.2023<\/p>\n<p>Schuldenmoratorien: Lenkende Wirtschaftspolitik im Spiegel<br \/>\nreichshofr\u00e4tlicher Quellen<br \/>\nProf. Dr. Anja Amend-Traut<br \/>\n17.11.2022<\/p>\n<p>Neue Aspekte der Forschungen zum Recht in den Kolonien.<br \/>\nProf. Dr. Heikki Pihlajam\u00e4ki<br \/>\n21.10.2022<\/p>\n<p>Die Kompetenzen des r\u00f6misch-deutschen Kaisers im Sp\u00e4tmittelalter: Minderj\u00e4hrige, nichteheliche Kinder, Notare.<br \/>\nProf. Dr. jur. Susanne Lepsius, M.A. (Chicago)<br \/>\n21.07.2022<\/p>\n<p>Lost and Found. Der Bardewiksche Codex des L\u00fcbischen Rechts (1294).<br \/>\nProf. Dr. Albrecht Cordes<br \/>\n21.10.2021<\/p>\n<p>Juristenausbildung in der DDR.<br \/>\nProf. Dr. Hans-Peter Haferkamp<br \/>\n02.03.2020<\/p>\n<p>Blackstone in G\u00f6ttingen. Deutsche Wahrnehmungen englischen Rechts im 18. Jahrhundert.<br \/>\nPD Dr. Carsten Fischer<br \/>\n04.02.2020<\/p>\n<p>Grundrechte und Verfassungsgerichtsbarkeit in der Weimarer Reichsverfassung\u00a0\u2013 Wider zwei g\u00e4ngige Legenden.<br \/>\nProf. Dr. Horst Dreier<br \/>\n07.11.2019<\/p>\n<p>Das dunkle Kapitel in der Geschichte des Reichsfinanzhofs.<br \/>\nProf. Dr. Simon Kempny, LL.M.<br \/>\n25.06.2019<\/p>\n<p>K\u00f6lner Professoren der Rechtwissenschaftlichen Fakult\u00e4t in der Zeit von 1933\u20131945<br \/>\nProf. Dr. Hans-J\u00fcrgen Becker<br \/>\n12.04.2019<\/p>\n<p>Habebant omnia communia. Gemeineigentum zwischen Urchristentum und r\u00f6mischem Recht<br \/>\nProf. Dr. Schermaier<br \/>\n20.11.2018<\/p>\n<p>Geschichte der Kunstfreiheit<br \/>\nProf. Dr. Mathias Schmoeckel<br \/>\n19. Juli 2018<\/p>\n<p>R\u00f6misches Recht als Recht einer Stadt<br \/>\nProf. Dr. Martin Avenarius<br \/>\n25. April 2018<\/p>\n<p>Die Historische Rechtsschule<br \/>\nProf. Dr. Hans-Peter Haferkamp<br \/>\n22. Februar 2018<\/p>\n<p>Die K\u00f6lner Verfassung des Verbund- und Transfixbriefs (1396\/1513). Eine erste fr\u00fchmoderne Konstitution in Europa?<br \/>\nProf. Dr. Eberhard Isenmann<br \/>\n20. Juli 2017<\/p>\n<p>&#8222;Sehnsucht nach einem Gespr\u00e4ch\u201c. Die Korrespondenz zwischen Carl Schmitt und Ernst Rudolf Huber 1926-1981<br \/>\nProf. Dr. Ewald Grothe<br \/>\n27. April 2017<\/p>\n<p>Zeit, Geschichte, Recht \u2013 Zwei Elemente einer Zeit-Geschichte von Recht und Rechtswissen<br \/>\nProf. Andreas Thier<br \/>\n9. Februar 2017<\/p>\n<p>Die Trennungsentsch\u00e4digung. Das Sondergericht Aachen und sein letzter Richter<br \/>\nDr. iur. Benjamin Lahusen<br \/>\n3. November 2016<\/p>\n<p>Reaktionen auf Rechtsbruch in Text, Bild und Glosse des Sachsenspiegels<br \/>\nProf. Dr. Heiner L\u00fcck<br \/>\n6. Juli\u00a0 2016<\/p>\n<p>Vom K\u00f6lner Habilitanden zum einflussreichsten Strafrechtswissenschaftler des 20. Jh: Der Aufsteig Hans Welzels<br \/>\nProf. Dr. Michael Kubiciel<br \/>\n3. M\u00e4rz 2016<\/p>\n<p>K\u00f6lner Rechtsanw\u00e4lte im Nationalsozialismus. Eine Berufsgruppe zwischen &#8218;Gleichschaltung&#8216; und Kriegseinsatz<br \/>\nDr. Michael L\u00f6ffelsender<br \/>\n19. November 2015<\/p>\n<p>Die gesetzliche Aufl\u00f6sung historisch begr\u00fcndeter Staatsnebenfonds in Nordrhein-Westfalen<br \/>\nProf. Dr. Manfred Baldus<br \/>\n26. Februar 2015<\/p>\n<p>Die wirtschaftsrechtliche Abteilung des Bundesministeriums der Justiz und die NS-\u00ad\u2010Vergangenheit<br \/>\nProf. Dr. Jan Thiessen, T\u00fcbingen<br \/>\n10. Oktober 2014<\/p>\n<p>Friedrich Carl von Savigny \u2013 der Romantiker auf dem Berliner Juristenthron? Eine Ann\u00e4herung im Bild.<br \/>\nProf. Dr. em. Joachim R\u00fcckert<br \/>\n3. Juli 2014<\/p>\n<p>Ein Sonderrrecht f\u00fcr die Uferleute: Entstehung, Inhalt und \u00dcberlieferung der lex ribuaria.<br \/>\nProf. Dr. Karl Ubl<br \/>\n29. Januar 2014<\/p>\n<p>\u201eJeder steht da in der Welt, wo er stehen will.&#8220; Jhering in Berlin.<br \/>\nDr. Michael Kunze<br \/>\n30. Oktober 2013<\/p>\n<p>\u201eIm Strudel der Ma\u00dflosigkeit?&#8220; die Erweiterung des Staatskorridors in der BRD der 1960er bis 1980er Jahre.<br \/>\nProf. Dr. Hans-Peter Ullmann<br \/>\n5. Juni 2013<\/p>\n<p>Normabweichung aufgrund ver\u00e4nderter Umst\u00e4nde.<br \/>\nProf. Dr. Tilman Repgen<br \/>\n31. Januar 2013<\/p>\n<p>Der K\u00f6lner Weinhandel im Mittelalter.<br \/>\nProf. Dr. Klaus Militzer<br \/>\n13. November 2012<\/p>\n<p>Das Recht der Reformation. Die Wirkungen der reformatoren auf die europ\u00e4ische Rechtsordnung bis zum 18. Jahrhundert.<br \/>\nProf. Dr. Mathias Schmoeckel<br \/>\n4. Juli 2012<\/p>\n<p>Jurisprudenz und F\u00e4lschung in K\u00f6ln um 1170.<br \/>\nProf. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Landau<br \/>\n20. Oktober 2011<\/p>\n<p>Bausteine einer juristsichen Geistesgeschichte\u00a0 des 20. Jahrhunderts. Bemerkungen zu einem Larenz-Portrait von C. W. Canaris.<br \/>\nProf. Dr. Bernd R\u00fcthers<br \/>\n27. Juni 2011<\/p>\n<p>Rheinische Kirchenrechtsgeschichte in K\u00f6ln und Breslau: Prof. Dr. Franz Gescher (1884-1945).<br \/>\nProf. Dr. Dr. Raimund Haas<br \/>\n26. Januar 2011<\/p>\n<p>Zwei Kulturen des \u00f6ffentlichen Rechts in Deutschland (1949-1989).<br \/>\nProf. Dr. Dr. h.c. Michael Stolleis<br \/>\n6. Oktober 2010<\/p>\n<p>Andreas von Tuhr (1864-1925). Ein deutscher Begriffsjurist erobert die schweizerische Rechtswissenschaft.<br \/>\nProf. Dr. Sibylle Hofer<br \/>\n22. April 2010<\/p>\n<p>R\u00f6misches Recht und europ\u00e4ische Rechtskultur.<br \/>\nProf. Dr. Martin Schermaier<br \/>\n27. Januar 2010<\/p>\n<p>Das Kardinalat im 15. und 16. Jahrhundert.<br \/>\nProf. Dr. Hans-J\u00fcrgen Becker<br \/>\n25. November 2009<\/p>\n<p>Duguit und die Deutschen: Ein einschneidender Abschnitt der Geschichte des \u00d6ffentlichen Rechts in Frankreich nach 1900.<br \/>\nProf. Dr. Olivier Jouanjan<br \/>\n17. Juni 2009<\/p>\n<p>Treue- und Loyalit\u00e4tskonzepte im deutschen Staatsrecht zwischen Kaiserreich und Wiedervereinigung. (Dis)Kontinuit\u00e4tsperspektiven auf ein Rechtsprinzip in sechs Kapiteln.<br \/>\nProf. Dr. Hans-Georg Hermann<br \/>\n13. November 2008<\/p>\n<p>Die K\u00f6lner Kanonistik des 12. Jh. &#8211; &#8222;ein H\u00f6hepunkt in der europ\u00e4ischen Rechtswissenschaft&#8220;.<br \/>\nProf. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Landau<br \/>\n27. Mai 2008<\/p>\n<p>&#8222;Kontinuit\u00e4t im Umbruch: Pandektistisches Rechtsdenken im Revolution\u00e4ren Russland&#8220;.<br \/>\nProf. Dr. Martin Avenarius<br \/>\n14. November 2007<\/p>\n<p>\u201eZwei Wege in die Moderne. Das Rheinland und Kurhessen im Vorm\u00e4rz\u201c.<br \/>\nPriv. Doz. Dr. Ewald Grothe<br \/>\n13. Juni 2007<\/p>\n<p>\u201eDer Anspruch der Erzbisch\u00f6fe auf die Stadtherrschaft \u00fcber K\u00f6ln nach der Schlacht bei Worringen 1288\u201c.<br \/>\nProf. Dr. Heinz Finger<br \/>\n30. Januar 2006<\/p>\n<p>Die Abtei Echternach zwischen dem Reich, dem Kaiser und dem Pabst\u201c.<br \/>\nUniv. Doz. Dr. Paul van Peteghem<br \/>\n05. Juli 2006<\/p>\n<p>\u201eFunktion und Leistung gelehrter Juristen im Sp\u00e4tmittelalterlichen Deutschland\u201c.<br \/>\nProf. Dr. Eberhard Isenmann<br \/>\n26. Januar 2005<\/p>\n<p>\u201eTief ist der Brunnen der Vergangenheit \u2013 Funktion, Methode und Ausgangspunkt historischer Fragestellungen in der Privatrechtsdogmatik\u201c.<br \/>\nProf. Dr. Nils Jansen<br \/>\n09. November 2005<\/p>\n<p>\u201e\u2019Das ist nicht mein Bier.\u2019 Essen und Trinken als Rechtsakt\u201c.<br \/>\nProf. Dr. J\u00fcrgen Brand<br \/>\n17. November 2004<\/p>\n<p>\u201eWarum der Markt meistens das Recht besiegt.\u201c Historische Beispiele aus Wirtschaft und Arbeit.<br \/>\nProf. Dr. Rainer Schr\u00f6der<br \/>\n01. Juli 2004<\/p>\n<p>\u201eDie Hexenprozesse in Vaduz in den Jahren 1679 \u2013 168\u201c.<br \/>\nProf. Dr. Ulrich Falk<br \/>\n10. November 2003<\/p>\n<p>\u201eDie katholische Armenpflege geistlicher Territorien in der fr\u00fchen Neuzeit\u201c.<br \/>\nProf. Dr. Franz Dorn<br \/>\n05. November 2002<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuell Der Rheinische Verein f\u00fcr Rechtsgeschichte e.V. freut sich, dass es ihm gelungen ist, Herrn Michael Kunze (Librettist, Schriftsteller, Musikproduzent und Rechtshistoriker) f\u00fcr einen Vortrag zu gewinnen. Herr Kunze wird am Dienstag, den 28. 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